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Unsere Lage

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Unser Ferienhaus im Herzen Großkirchheims

Umgeben von zahlreichen Dreitausendern liegt die Nationalparkgemeinde Großkirchheim versteckt im Oberen Mölltal in Österreichs südlichstem Bundesland Kärnten. Der Hauptort der Gemeinde, wo auch Gemeindeamt, Kirche, Schule, Dorfplatz und einige Geschäfte und Gaststätten zu finden sind, heißt Döllach, welcher auf etwas über 1.000m Seehöhe liegt. Ebenfalls in Döllach liegt das Kulturhaus, welches auch als Hauptsitz der Nationalparkverwaltung dient sowie eine neu errichtete Sportanlage mit Tennis- und Fußballplätzen, Kinderspielplatz, einem Badeteich mit Beach Volleyballplatz und Restaurant. Heute hat Großkirchheim rund 1.500 Einwohner, wobei die Besiedlung des Gebietes bereits auf die Zeit vor Christus zurückgeführt werden kann.

 

Die Vergangenheit glänzt in Gold

Bereits 2.000 – 3.000 v. Chr. zog es aufgrund von reichen Goldfunden erste keltische Stämme in das Gebiet des Oberen Mölltals. Während der römischen Besatzung wurden vor allem Gold, aber auch Salz und Wein über die Straße durch das Mölltal und über das Hochtor bis nach Salzburg transportiert. Das Zeitalter der Säumer war somit angebrochen. Wegen der günstigen Lage wurde Döllach, was bereits 1410 erstmals urkundlich erwähnt wurde, schlussendlich zum Handelszentrum des Goldbergbaus. Damals befanden sich sowohl der Sitz der Gewerken sowie das Verarbeitungszentrum des Goldes in Döllach und auch das Schloss Döllach, welches heute noch erhalten ist, gilt als Herrschaftssitz aus früheren Tagen. Im Goldgräbermuseum am Putzenhof, seines Zeichens ebenfalls eine Hinterlassenschaft der Goldgräber, können einige Funde aus der Gegend bestaunt werden.

 

Wegbereiter für den Tourismus

Mit Anfang des 20. Jahrhunderts wurde damit begonnen, die Region auch für den Verkehr zu erschließen. Die ersten Straßen von Osttirol über den Iselsberg wurden gebaut und 1930 fiel der Startschuss für den Bau der Großglockner Hochalpenstraße. Mit der Eröffnung der Hochalpenstraße 1935 kam auch der Tourismus nach Großkirchheim. Zahlreiche Gäste strömten zu dem bis heute beliebten Aussichtspunkt auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Die kurvige Bergroute war vor allem bei Bergfreuden beliebt, da man von hier aus einen Blick auf immerhin 37 Dreitausender hat.

Schon bald darauf sollte der Wintertourismus folgen. Bereits in den 1950er Jahren konnte man die Pisten in Heiligenblut am Fuße des Großglockners ins Tal wedeln und die Region erfreute sich größter Beliebtheit bei allen Wintersportbegeisterten. Noch bis in die 1980er Jahre wurden die spektakulären Glocknerrennen über den Hoffmanns Gletscher hinunter ausgetragen.

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